Hildegardfasten: Wahre Schönheit kommt von innen

 

Fasten nach Hildegard von Bingen

Das Hildegardfasten ist ein sanftes Fasten, bei dem es nicht nur um Gewichtsreduktion, sondern auch um die Pflege von Seele und Geist geht. Hildegard von Bingen prägte den treffenden Satz: „Wahre Schönheit kommt von innen“.

Hildegard von Bingen entwickelte 4 verschiedene Fastenformen, die je nach Persönlichkeitstyp des Menschen, individuell passen. Weil jeder Mensch verschieden ist, wird je nach seiner körperlichen Verfassung, seinem Charakter, seinen Stärken und Schwächen und nach seiner ganzen Persönlichkeit, eine passende Fastenform gewählt.

Die 4 Fastenkuren der Hildegard von Bingen

Das Fasten gehörte im mittelalterlichen Klosterleben Hildegards zu den normalen Ernährungsgewohnheiten. Zu ihrer Zeit gab es circa 150 Pflicht-Fastentage pro Jahr.

Für Hildegard von Bingen war Dinkel das wichtigste und heilsamste Grundnahrungsmittel. Gegenüber anderen Getreidearten ist der Dinkel aus heutiger Sicht tatsächlich reicher an vielen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweiß.

Hildegard von Bingen hat ihre Fastenspeisen gerne mit gesundheitsfördernden Heilkräutern verfeinert. Ihre liebsten Heilgewürze waren Galgant (ein Ingwergewächs), Zimt, Bertram (asternartiger Korbblütler, dem Aussehen nach der Kamille ähnlich), Quendel (wilder Thymian), Muskatnuss und Beifuß. Galgant und Zimt wärmen den Körper. Bertram hilft, Schlacken auszuleiten, Quendel unterstützt die Hautreinigung, Muskatnuss wirkt aufheiternd und Beifuß sorgt für eine gute Verdauung.

1. Hildegardfasten mit Dinkel, Obst und Gemüse

Beim Hildegardfasten mit Dinkel, Obst und Gemüse wird auf Fleisch und tierische Fette verzichtet. Es ist eine sanfte und leichte Fastenart und kann von jedem durchgeführt werden, theoretisch auch zeitlich unbegrenzt. Empfohlen wird – wie bei jeder anderen Fastenart auch – viel Bewegung an der frischen Luft und ein täglicher, kurzer Mittagsschlaf von maximal 20 Minuten Dauer. Diese Hildegardfasten-Kur entspricht am ehesten dem modernen Basenfasten.

2. Hildegardfasten mit Dinkel-Reduktionskost

Das Fasten mit Dinkel-Reduktionskost ist ebenfalls eine milde Fastenmethode, die über einen längeren Zeitraum bis zu sechs Monaten hinweg angewendet werden kann. Die Fastenkost besteht aus gesunden Mahlzeiten, mit Gemüse-und Obstsäften sowie Dinkel in verschiedenen Varianten. Das Hildegardfasten mit Dinkel-Reduktionskost bieten wir nach der Tradition benediktinischer Lebenskunst jetzt auch auf unserem Fastenhof an.

Neben wärmenden und stärkenden Suppen unterstützen besonders genau beschriebene Kräuterrezepturen die Entgiftung des Körpers und begleiten hervorragend eventuell auftretende Unpässlichkeiten während der Fastenwoche. Es besteht die Möglichkeit, innerhalb der Fastenwoche das „strengere“ Hildegard Saft-Fasten mit Gemüsebrühe, Tee und Säften durchzuführen, welches dem heutigen Buchingerfasten entspricht.

 3. Hildegard-Dinkel-Brot-Fasten

Die dritte Variante des Hildegardfastens ist das Dinkel-Brot-Fasten. Hierbei wird drei Mal täglich zwei Tage lang altes, am besten selbst gebackenes Dinkelbrot gegessen und viel Kräutertee getrunken. Es wird nur so viel Brot gegessen, bis sich ein Sättigungsgefühl einstellt. Auch diese Fasten-Variante kann mehrere Wochen lang durchgeführt werden. In unserer Hildegardfasten Woche backen wir immer frisches Dinkelbrot nach den überlieferten Rezepten in unserem historischen Backhaus. Jeder Kursteilnehmer kann sein selbst gebackenes Steinofenbrot dann mit nach Hause nehmen.

4. Hildegard-Saft-Fasten

Beim Hildegard-Saft-Fasten wird für maximal acht bis zehn Tage auf feste Nahrung verzichtet. Es wird sehr viel Flüssigkeit in Form von Kräutertee, Brühe mit püriertem Gemüse sowie frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte getrunken. Diese Fastenart entspricht weitestgehend dem heutigen Buchingerfasten. Diese reduzierte Form des Fastens ist auch während unserer Hildegardfasten Woche als BASIC Variante des Kurses buchbar. Sie verzichten dann einfach auf die Dinkel Komponenten.

 

Wer ist Hildegard von Bingen?

Die berühmte Benediktinerin Hildegard von Bingen (1098-1179) wurde mit 8 Jahren, wie damals üblich, als 10. Kind von Ihren Eltern in klösterliche Erziehung gegeben. Sie wurde eine der bedeutendsten Frauen des Mittelalters und zieht bis heute so viele Menschen an, wie kaum eine andere Persönlichkeit aus dem Mittelalter. Schon zu Lebzeiten wurde sie als Universalgelehrte, Heilige und Kirchenlehrerin verehrt.

Mit circa 15 Jahren legte Hildegard ihr Gelübde ab und wurde Benediktinerin. Nach dem Tode der Klausnerin Jutta von Sponheim wird sie im Alter von 38 Jahren zur geistlichen Mutter des sich in der Entwicklung befindenden Frauenklosters Disibodenberg im heutigen Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland Pfalz gewählt.

Vier Jahre später erhielt Hildegard den Quellen nach, den göttlichen Auftrag, alles zu dokumentieren und zu verkünden, was ihr in ihren Visionen offenbart wird. Dies war der Beginn ihres umfangreichen Schriftwerk ist einzigartig in der europäischen Geschichte des Mittelalters. Selbst von den männlichen Zeitgenossen der Hildegard von Bingen ist kein so umfangreiches Textwerk überliefert. Ihr erstes Werk „SCIVIAS“ bedeutet übersetzt „Wisse die Wege“.

Hildegard hatte eine sehr ausgeprägte Beobachtungsgabe sowie zusätzlich Visionen über die Heil- und Wirkkraft bestimmter Pflanzen und anderer Dinge. Diese Gabe wurde 1148 von Papst Eugen III. als echt anerkannt und so galt sie von diesem Zeitpunkt an als offiziell anerkannte Prophetin. Es gibt allerdings auch die Vermutung, dass sie ihre eigenen Studienerkenntnisse auf diese Weise getarnt hat, um bei den Kirchenherren nicht missliebig aufzufallen oder gar als Hexe zu gelten.

Im Jahr 1150 gründete Hildegard von Bingen das Kloster Rupertsberg bei Bingen. Die Gemeinschaft im Kloster wuchs kontinuierlich an und Hildegard erwarb auch weit über die klösterliche Gemeinschaft hinaus einen hohen Grad an Bekanntheit. Sie entwickelte ihre eigene „Hildegard-Medizin“, mit der sie schon zu Lebzeiten berühmt wurde und die sie in zahlreichen Büchern niederschrieb. Hildegard starb im Alter von 81 Jahren im Kloster Rupertsberg.

Die Grundlagen der Hildegard-Lehre

Hildegards medizinisches Lehrbuch „Causae et curae“ beginnt nicht mit der Anatomie des Menschen oder dem Aufbau der Zelle, sondern mit den vier Elementen Feuer, Luft, Wasser und Erde. Aus ihnen besteht nach ihrer ganzheitlichen Lehre der Mensch und die ganze Schöpfung. Der elementare Mensch steht als Mikrokosmos in Verbindung mit dem elementaren Makrokosmos: “Jedes Geschöpf ist mit einem anderen verbunden, und jedes Wesen wird durch ein anderes gehalten.” Über die menschlichen Gedanken wusste Sie: „Jede geistige Unreinheit – und sei es nur ein schlechter Gedanke- “beschmutzt” das ganze Umfeld.“

Die Hildegardmedizin basiert auf fünf Säulen

1. Ernährung

Hildegard war davon überzeugt, dass allen „gesunden“ Lebensmitteln, maßvoll genossen, große Heilkräfte innewohnen. Ihre Ernährungsregeln dienen vor allem der Gesunderhaltung und Vorbeugung von Krankheiten. Dementsprechend teilte sie die Lebensmittel in „gesunde“ und „schlechte“ Lebensmittel sowie in die von ihr so genannten „Küchengifte“ ein. Wichtigstes gesundes Grundnahrungsmittel in ihrer Ernährungslehre ist der Dinkel, den sie täglich als Korn, Schrot, Grieß, Brot oder Suppe empfiehlt. Hildegards Überzeugung nach ist der Dinkel geeignet, bei einer Reihe körperlicher und seelischer Leiden zu lindern und zu heilen. Ebenfalls auf Hildegards Speiseplan stehen Kräuter und viele Gemüsesorten wie Bohnen, Edelkastanien, Fenchel, Galgant, Möhren, Sellerie, Quendel und über 100 andere Lebensmittel.

2. Heilkräuter und Gewürze

Neben hunderten von Heilpflanzen und Kräutern in verschiedensten Formen wie Tee, Salbe oder Tinktur spielten Gewürze eine große Rolle im Leben der Äbtissin. Ingwer, Bertram und Galgant sowie viele andere längst vergessene Würzstoffe kamen bei ihr täglich zum Einsatz. Teils wurden sie pulverisiert und in einen Teig aus Dinkel verknetet. Daraus ließ Hildegard von Bingen Rollen formen und sie in der Sonne trocknen. Diese Küchlein wurden als Krankenkost verwendet, um „Lebensenergie und Frohsinn“ zu schenken. Eine regelmäßige Dinkelkost ist nach Hildegards Überzeugung so hochwertig, dass der gesamte Organismus gesundet.

3. Edelsteintherapie

Nach Hildegard von Bingen haben Edelsteine sowohl heilende als auch schützende Eigenschaften und erreichen seelische und geistige Bereiche, in denen die meisten Krankheiten entstehen. Diese Ebenen sind nach Hildegard für alle anderen Heilmittel unerreichbar. Die Edelsteinkräfte erreichen sämtliche Körperzellen und verursachen Regeneration, Schutz und Stärkung unserer Abwehrkräfte, so dass sie in der Lage seien, unsere Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität zu verbessern.  Nach Aussagen von Hildegard hat unsere Seele kosmische und göttliche Kräfte, die durch Edelsteinenergie aktiviert werden können.

4. Ausleitung

Verschiedene Ausleitungsverfahren wie Aderlass, Schröpfen und vor allem das Fasten dienten Hildegard der Behandlung von Krankheiten und zur Entgiftung und Reinigung des Körpers. Durch ihre zahlreichen Fastenerfahrungen kam Hildegard von Bingen zu der Erkenntnis, dass das Fasten eine stark reinigende und entgiftende Wirkung hat – und zwar auf allen Ebenen. Fasten ist nach Hildegard ein ganzheitliches Universalheilmittel für Körper, Geist und Seele, dass dem Menschen hilft, Probleme, Sorgen, Konflikte, Krankheiten und Laster zu überwinden. Eine modernes Ausleitungsmethode ist die Colon-Hydro-Therapie, die während unserer Hildegardfasten Wochen fastenunterstützend von unserer Heilpraktikerin angeboten werden.

5. Seelische Reinigung durch die Kraft des Universums

Schliesslich kommt es Hildegard von Bingen auch auf die seelische Reinigung durch Liebe, Hoffnung, Gebete, Musik und Meditation an. Denn sie erkannte schon früh, dass völlige Gesundheit nur ganzheitlich erreicht werden kann, indem Körper, Geist und Seele gleichermaßen genährt, gehegt und gepflegt werden müssen.

 

Jahrhundertealtes Wissen neu im Trend

Hildegard von Bingen ging davon aus, dass Gesundheit täglich neu errungen werden müsse. Sie werde einem von Gott geschenkt. Ebenso würden Meditation und Versenkung die Seele nähren und zur Gesundung des Menschen führen. Die Harmonie der Schöpfung spiegelte sich für sie im gesunden Menschen und seiner Seele wieder: “Wenn das Bewusstsein der Seele des Menschen nichts von Trauer, Schädlichem und Schlechtigkeit im Menschen verspürt, dann öffnet sich auch das Herz desselben Menschen zur Freude, wie die Blumen sich der Sonnenwärme entgegenöffnen.

Als Mystikerin, Dichterin und bedeutende Universalgelehrte macht die heilige Hildegard von Bingen auch nach über 850 Jahren noch von sich reden. Ihre mittelalterlichen Lehren und Erkenntnisse erfreuen sich in unserer schnelllebigen und digital geprägten Zeit großer Beliebtheit. Und das nicht ohne Grund: Die Benediktineräbtissin gehört zu den Pionieren der westlichen Ganzheitsmedizin. Sie erkannte bereits im frühen 12. Jahrhundert, dass äußere Schönheit von innen kommt. Auch verwies sie als eine der ersten auf einen Zusammenhang zwischen seelischer Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden. Damit war sie eine Vordenkerin der heutigen Psychosomatik, die sich dem Thema widmet, wie sich Seele, Gehirn und Immunsystem gegenseitig beeinflussen und miteinander kommunizieren.

 

Fasten-Tipp: Ein Dinkel-Fastentag pro Woche

Als Einstieg in die Vielfalt der Dinkelspeisen der Hildegard von Bingen ist ein Dinkel-Fasten-Tag pro Woche empfehlenswert.

 

Rezept Tipp: Fruchthabermus nach Hildegard von Bingen

Dabei wird geschroteter Dinkel, oder Dinkelflocken mit Gewürzen (Bertram, Galgant, Flohsamen, Zimt) und (getrockneten) Früchten verfeinert und mit etwas Wasser gekocht – fertig ist das warme Energiefrühstück.

Habermus – Trockenmischung nach Brigitte Pregenzer:

500g feine Dinkelflocken oder geschroteter Dinkel

1 Tasse Trockenfrüchte (Rosinen, Datteln, Äpfel, Aprikosen, etc.)

1 Tasse gehackte Mandeln

je 1 Prise Galgant, Bertram, Zimt, Flohsamen

Für das Habermus Frühstück wird pro Person eine Tasse Wasser in einem Topf erhitzt und eine Tasse der Trockenmischung dazugegeben und gut umgerührt. Die Herdplatte ausschalten, den Topf mit einem Deckel abdecken und ca. 3 Min. ziehen lassen. Bei groben Flocken kann die Kochzeit sich etwas verlängern. Als Variante kann auch ein frischer Apfel in das Mus gerieben werden, das gibt einen fruchtigen Geschmack.

 

 

Die Werke Hildegards von Bingen

Hildegard war nicht die einzige Frau im Mittelalter, die schriftstellerisch tätig war. Ihr umfangreiches literarisches Werk zeichnet sich jedoch durch eine außerordentliche Vielfalt der literarischen Formen aus. Ihr Name ragt dadurch auf eine besondere Weise unter den mittelalterlichen Schriftstellerinnen heraus.

Mensch, Umwelt, Leib und Seele, alles steht laut Hildegard in stetiger Verbindung. Ihre wertvollen Schriften können gerade in unserer heutigen digitalen Zeit ein wichtiger Beitrag für ein neues Bewusstsein für Leben, Natur, Umwelt und Seelenheil sein.

Sie verfasste theologische Visionsschriften, komponierte Lieder, drückte ihre Gedanken in ihren Briefen aus und schrieb ihre Predigten nieder.

Ihr erstes Werk entsteht um 1150: Liber Scivias. Übersetzt lautet der Titel: „Wisse die Wege“. In den Jahren 1151-1158 arbeitet Hildegard an ihren Werken: Physica (Heilkraft der Natur) und Causae et curae (Ursachen und Behandlungen der Krankheiten – Heilwissen). Von 1158-1163 verfasst sie ihr Werk: Liber vitae meritorum (Buch der Lebensverdienste)

Die deutschsprachige Gesamtausgabe der Werke Hildegards sind im Beuroner Kunstverlag erhältlich, herausgegeben von der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim/Eibingen:

Band 1
HILDEGARD VON BINGEN: Wisse die Wege – Liber Scivias. Eine Schau von Gott und Mensch in Schöpfung und Zeit, Neuübersetzung von MECHTHILD HEIECK, mit einer Einführung von Maura Zátonyi OSB, Beuron 2010.

Band 2
HILDEGARD VON BINGEN: Ursprung und Behandlung der Krankheiten – Causae et Curae, übersetzt und eingeleitet von ORTRUN RIHA, Beuron 2011.

Band 3
HILDEGARD VON BINGEN: Das Leben der heiligen Hildegard von Bingen – Vita Sanctae Hildegardis, mit einer Einführung von MICHAEL EMBACH, übersetzt von MONIKA KLAES-HACHMÖLLER, Beuron 2013.

Band 4
HILDEGARD VON BINGEN: Lieder – Symphoniae, neu übersetzt und eingeleitet von BARBARA STÜHLMEYER, Beuron 2012.

Band 5
HILDEGARD VON BINGEN: Heilsame Schöpfung – Die natürliche Wirkkraft der Dinge. Physica, übersetzt und eingeleitet von ORTRUN RIHA, Beuron 2012.

Band 6
HILDEGARD VON BINGEN: Das Buch vom Wirken Gottes – Liber divinorum operum, Neuübersetzung aus dem Lateinischen von MECHTHILD HEIECK, Einführung von CAECILIA BONN OSB, Beuron 2012.

Band 7
HILDEGARD VON BINGEN: Das Buch der Lebensverdienste – Liber vitae meritorum, übersetzt und eingeleitet von MAURA ZÁTONYI OSB, Beuron 2014.

Band 8
HILDEGARD VON BINGEN: Briefe – Epistolae, übersetzt und eingeleitet von WALBURGA STORCH OSB, Beuron 2012.

Band 9
HILDEGARD VON BINGEN: Katechesen – Kommentare – Lebensbilder. Opera minora, Beuron 2015.

Band 10
HILDEGARD VON BINGEN: Prophetisches Vermächtnis – Testamentum propheticum, übersetzt und eingeleitet von MAURA ZÁTONYI OSB, Beuron 2016.

 

Buchempfehlungen

Brigitte Pregenzer, Hildegard von Bingen.Einfach fasten, 2018, Tyrolia-Verlag:

Das große Buch der Hildegard von Bingen. Bewährtes Heilwissen für Gesundheit und Wohlbefinden. Verlag Naumann & Gröbel:

Günther H. Heepen: Das Heilwissen der Hildegard von Bingen: Naturheilmittel – Ernährung – Edelsteine, 2. Auflage 2015, Gräfe und Unzer Verlag GmbH:

Links

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fastenkur-hildegard-von-bingen.html

https://www.abtei-st-hildegard.de/

https://www.bdh-online.de/lexikon/ernaehrung-nach-hildegard-von-bingen/

http://hildegardvonbingen.info/

https://www.pregenzer.info

 

 

 

 

Bildquellen:
Briefmarke mit Hildegard von Bingen: Boris15/Shutterstock.com
St. Hildegard von Bingen auf einem Stein mit Hintergrund: PMW89/Shutterstock.com
Klosterruine Disibodenberg: Peer Marlow/Shutterstock.com
Collage aus vier Heilpflanzen: Johanna Muehlbauer/Shutterstock.com
Habermus – Ein Rezept von Hildegard von Bingen: Werner Spiess/Shutterstock.com
St. Hildegard Kloster, gegründet von Hildegard von Bingen, Benediktinerkloster in Eibingen bei Rüdesheim: Horst Lieber/Shutterstock.com